Zu einer Alarmübung wurden am Freitagabend rund 80 Kammeraden der Freiwilligen Feuerwehren Marktheidenfeld, Karbach, Zimmern, Roden, Ansbach, Birkenfeld und Billingshausen gerufen.

Angenommen wurde der Brand eines Nebengebäudes an der Fuchsenmühle, die sich zwischen Karbach und Zimmern befindet. Die Herausforderung an diesem Übungsobjekt war zum einen, die Förderung von Wasser über lange Schlauchstrecken und zum anderen der Platzmangel an der Einsatzstelle. Die längste Schlauchstrecke zu einem Hydrant der über das Wassernetz Zimmern gespeist wurde, war rund 800 Meter lang. Aber auch der an der Fuchsenmühle vorbei führende Bach, wurde für die Löschmaßnahmen genutzt.

Bei einem Brand in solch einem Anwesen ist es wichtig, die anfahrenden Fahrzeuge gut einzuweisen. Gerade an der Fuchsenmühle kommen kaum zwei Fahrzeuge aneinander vorbei. Um schnellstmöglich Hilfe leisten zu können, ist die Planung der Einsatzstelle für die ersteintreffende Wehr eine der wichtigsten Aufgaben.

[ngg_images source=”galleries” container_ids=”39″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”0″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”1″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]Bereits einen Tag später wurde gegen 15:30 Uhr in Tiefenthal für die Feuerwehren Tiefenthal, Erlenbach, Marktheidenfeld, Lengfurt, Homburg und Wüstenzell Alarm ausgelöst. Auch hierbei handelte es sich im Zuge der Brandschutzwochen nur um einen Übungsalarm. In Tiefenthal in der Eisgasse 14 wurde der Brand eines Nebengebäudes simuliert. Dazu kam, dass sich in den Räumlichkeiten noch Personen befanden, die es zu retten galt.

Bei beiden Übungen bedankten sich sie Führungskräfte KBI Bertram Werrlein, KBR Manfred Brust sowie die beiden Kreisbrandmeister Thomas Baumann und Jan Eichner bei den Kameradinnen und Kameraden, die sich ihres Ortes engagieren. Auch die Kommandanten der Stützpunktwehr Marktheidenfeld dankten für die gute Zusammenarbeit und lobten die Arbeit.

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