Gemeinschaftsübung der FF Glasofen mit dem Löschzug der Stützpunktwehr Marktheidenfeld

Mit diesen Alarmstichworten startete am Freitagabend die erste Gemeinschafsübung der beiden Wehren aus Glasofen und  Marktheidenfeld.  Simuliert wurde ein Wohnhausbrand mit Explosion in einem Wohnhaus in der Claushofstraße bei dem mehrere Personen verschüttet wurden.

Schon kurz nach der Alarmierung traf die rund 40 Mann starke Wehr aus dem Stadtteil Glasofen am Schadensort ein. Dem örtlichen Einsatzleiter (Kommandant) war schnell klar gewesen, dass hier weitere Hilfe und Gerät von Nöten ist. Der ebenfalls mit alarmierte 20 Mann starke Löschzug der Stützpunktwehr aus Marktheidenfeld war bereits auf Anfahrt. Bei Eintreffen des Löschzuges  an der Einsatzstelle  hatten die Kameraden aus Glasofen bereits die Wasserversorgung sowie ein Außenangriff mit drei C-Rohren aufgebaut.

Ziel der Übung war es die bereits ausgebildeten Atemschutzgeräteträger der FF Glasofen hier Vordergründig einzusetzen um das Erlernte vom Lehrgang zu festigen, die benötigten Sicherungstrupps wurden von den Kollegen der Stützpunktwehr gestellt. Ziel ist es in nächster Zeit weitere junge Feuerwehrmänner zu Atemschutzgeräteträgern auszubilden.

Bei der Übungsnachbesprechung konnten die Kommandanten der Wehren nur Gutes berichten, sie waren sich einig, dass hier die gemeinsame Ausbildung unbedingt weiter forciert werden muss. Im Anschluss an die Objektübung wurde im Rahmen von einer Stationsausbildung den sehr interessierten Kameraden aus Glasofen noch die Fahrzeuge des Löschzuges der erklärt.

Nach der rund zweistündigen Ausbildung luden die Verantwortlichen der FF Glasofen noch zu einer anständigen Brotzeit ins Bürgerhaus ein. Für das leibliche Wohl war hier bestens gesorgt.