Lkw-Brand BAB 3

Von |2017-05-29T20:46:39+00:0021.05.2015 | 0:00|

Datum: 21. Mai 2015 
Alarmzeit: 0:00 Uhr 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: BAB 3 Fahrtrichtung Würzburg Km: 246 


Einsatzbericht:

Laster fängt Feuer – A3 gesperrt – 22 Kilometer Stau
 
Unfall bei Bischbrunn, Kreis Main-Spessart Komplett ausgebrannt ist ein Laster am Mittwochmorgen auf der A3 bei Bischbrunn Richtung Würzburg. Verletzt wurde niemand. Der Verkehr staute sich auf über 20 Kilometern Länge bis nach Waldaschaff zurück. Nach Angaben der Polizei hat wohl ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst.
 
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts hat ein Laster auf der A3 am frühen Mittwochmorgen Feuer gefangen. Der Fahrer des 40-Tonners konnte sich rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen. Die Autobahn in Fahrtrichtung Würzburg war zeitweise komplett gesperrt. Der Stau beläuft sich mit Stand 08.30 Uhr auf etwa 22 Kilometer bis Waldaschaff im Kreis Aschaffenburg.

 
Kurz nach 05.30 Uhr erreichte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken die Meldung eines Autofahrers, der im Gegenverkehr auf den brennenden Lastzug aufmerksam geworden war. Unverzüglich begaben sich Streifen der Aschaffenburger Autobahnpolizei an den Ort des Geschehens und auch die örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren rasch hinzugekommen.
 
Die Floriansjünger hatten in der Folge die Flammen rasch im Griff und den auf dem Standstreifen stehenden 40-Tonner, der mit Kleidung beladen war, gegen 08.00 Uhr gelöscht. Die beiden Fahrer hatten sich selbst in Sicherheit bringen können und blieben unverletzt. Der Sachschaden geht in die Zehntausende.
 
Die Autobahn in Richtung Würzburg war zeitweise komplett gesperrt. Seit kurz vor 08.00 Uhr ist der linke Fahrstreifen wieder freigegeben. Neben den Löscharbeiten hatten auch die dichten Rauchschwaden den Verkehr behindert. Ein Abschleppdienst ist mittlerweile am Unfallort eingetroffen.
 
Geplant ist, den Laster in einen nahegelegenen Parkplatz zu ziehen. Möglicherweise werden auch noch Erdarbeiten im Bereich des Seitenstreifens durchzuführen sein, da Löschwasser ins Erdreich sickerte. Hierzu wurde von der Polizei auch das zuständige Wasserwirtschaftsamt einbezogen.

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