Gebäude unbewohnbar nach Feuer in Windheim

Von |2018-03-11T11:21:40+00:009.03.2018 | 3:02|

Datum: 9. März 2018 
Alarmzeit: 3:02 Uhr 
Dauer: 1 Stunde 48 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Windheim 
Mannschaftsstärke: 17 
Fahrzeuge: Einsatzleitwagen, Löschgruppenfahrzeug, Tanklöschfahrzeug, Drehleiter, Gerätewagen Atemschutz 
Weitere Kräfte: FF Hafenlohr , FF Windheim , Kreisbrandinspektor MSP2 , Kreisbrandmeister MSP2/2 , Kreisbrandrat MSP1 , NEF , OLRD , Polizei , RTW (2x)  


Einsatzbericht:

Ohne Personenschaden ging in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Gebäudebrand im Hafenlohrer Ortsteil Windheim aus.

Gegen 3 Uhr Nachts wurde das Feuer im Anbau eines Einfamilienhauses in der Achtelsbergstraße bemerkt. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehren aus Windheim, Hafenlohr und Marktheidenfeld brannte der Anbau bereits in voller Ausdehnung. Die Flammen waren von weitem zu sehen. Entgegen erster Befürchtungen befanden sich keine Personen mehr im direkt angebauten Wohnhaus. Alle Bewohner hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht und wurden vom Rettungsdienst versorgt, waren jedoch unverletzt.

Durch die starke Hitzeentwicklung hatte sich das Feuer bereits auf das direkt angrenzende Zimmer des Wohnhaus ausgebreitet.  Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde das Feuer im Außenbereich sowie im Wohnhaus bekämpft und konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr Marktheidenfeld unterstützte die örtlichen Feuerwehren dabei insbesondere mit der Drehleiter, Hochdrucklüfter sowie im Innenangriff mit Atemschutzträgern. Von der Drehleiter aus wurden die Löschmaßnahmen im Außenbereich unterstützt und mit Hilfe des Hochdrucklüfters der Rauch aus dem Wohnhaus gedrückt.

Auch wenn das Feuer auf das betroffene Zimmer begrenzt werden konnte, war ein massiver Schaden am Wohnhaus nicht mehr zu verhindern. Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Der Anbau brannte vollkommen nieder.

Insgesamt waren 39 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Windheim, Hafenlohr und Marktheidenfeld sowie der Kreisbrandinspektion Main-Spessart im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes vor Ort. Die Polizeiinspektion Marktheidenfeld sowie die Kriminalpolizei haben noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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