Alles hat perfekt geklappt.“ Das ist das Fazit des Marktheidenfelder Feuerwehrkommandanten Michael Rohm nach der Übungswoche auf dem ehemaligen Martinsbräu-Gelände. Bevor das Gebäude in der Georg-Mayr-Straße 4 abgerissen wird, stellte der neue Besitzer, die Firma Dreger, es der Feuerwehr zu Übungen zur Verfügung. Vom 25. Juni bis 3. Juli frischten die Wehren im Inspektionsbereich Marktheidenfeld ihre Kenntnisse auf.
 
Vermisste simuliert
Ausgedehnte Wohnhausbrände mit Außeneinsätzen und Innenangriffe mit Atemschutz standen im Mittelpunkt. Pro Einsatz wurden drei vermisste Personen simuliert, die durch 60 bis 80 Kilogramm schwere Übungspuppen dargestellt wurden.
 
Eine Besonderheit war, dass die Rettung eines Dachdeckers ohne Drehleiter, sondern mit einfachen Mitteln wie einer dreiteiligen Schiebleiter stattfand. Es waren je sieben Einsatzkräfte der Feuerwehren Marktheidenfeld und Marienbrunn aktiv, die extra für die Absturzsicherung ausgebildet sind.
 
Die Übungen begannen mit simulierten Notrufen, woraufhin die Einsatzkräfte von der Wache aus zum Gelände aufbrachen. Bei dem folgenden Einsatz „wussten alle, was zu tun ist“. Das Personal bestand aus „Allround-Kräften“ und den besonders ausgebildeten Atemschutzgeräte-Trägern.
 
Vielen Dank an alle Einsatzkräfte die sich die Zeit genommen haben um an den Objekten zu üben. Ebenfall ein herzlichen Dankeschön an das Vorbereitsungsteam.
 
Quelle Text: mainpost.de
 
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